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CD der Woche
CD, LP 
William White "Open Country"
Barbados goes Switzerland - original Reggae, Soul und Pop aus dem Alpenland
Barbados goes Switzerland - original Reggae, Soul und Pop aus dem Alpenland

Der Name William White klingt schon nicht nach Heidiland und die Musik noch viel weniger. Der Sohn eines Kariben und einer Schweizerin hat seine atlantische Heimat Barbados vor Jahren verlassen und sein neues Domizil dort gefunden, wo schon Lee "Scratch” Perry sein legendäres "Secret Laboratory” Studio aufgebaut hat. Irgendwie scheint es den ein oder anderen Reggae-isten in die hohen Berge nebst dazu gehöriger, mitteleuropäischer Beschaulichkeit zu ziehen. Musikalisch fühlt sich William White sowieso in vielen Welten zu Hause. Beginnt das Album "Open Country” noch als klassisches Reggae-Album, so deutet sich spätestens nach dem fulminanten Gastauftritt von Toots and the Maytals an, dass des Williams Spielwiese mit mehreren Klettergerüsten bebaut ist. Neben Reggae mischt sich Bluesiges mit Songwriter-Pop und Soul. Rhythmisch anstachelnd und gutlaunig sommerlich ist aber das ganze Album; und zwar beide CDs! Nicht nur das eigentliche Studioalbum tönt locker ins Ohr, auch die Bonus-Live-CD zeigt was William White und seine Band im Stande sind auf die Bühne zu zaubern. Da darf sich ein Patrice (trotz seiner Stimme) einfach mal warm anziehen. "Open Country” ist ein tolles Doppelalbum und ein echtes Statement für Offenheit, Menschlichkeit und Respekt!
   
Veranstaltungen
10.09.2014  - 20:00 Uhr  - LUX Kirche, Nürnberg  - Roger McGuinn
Eine Bongartz - Musik in allen Formaten Live-Empfehlung

Es gibt wenig Musiker, die einen derart nachhaltigen Einfluss auf die Rockgeschichte hatten und immer noch haben wie Roger Mcguinn. Dem legendären Mastermind, Bandleader, Sänger und 12-String-Gitarrist von "The Byrds".
Mit Songs wie "Mr. Tambourine Man", "Turn Turn Turn", "Eight Miles High" oder "My Back Pages” schrieben "The Byrds" nicht nur den Soundtrack von "Easy Rider" sondern vielmehr den Soundtrack ihrer Generation. Sie waren die Band, welche Folk-Rock 1966 über Nacht berühmt machte. Roger McGuinns 12-String Rickenbacker bestimmte den Sound einer Band, die heute immer noch auch bei jungen Bands zu den größten Einflüssen zählen.
Er war Leader und Mastermind der "Byrds" und ist bis zum heutigen Tage ein wunderbarer Solo-Künstler, der seit seinen Auftritten mit Bob Dylan und Tom Petty nicht mehr in Deutschland on Tour war. 
11.09.2014  - 20:00 Uhr  - E-Werk  - Baba Zula
Bongartz - Musik in allen Formaten präsentiert euch Baba Zula zusammen mit Radio Z

Oriental Dub aus der Türkei! Die Band auf dem Label von DJ Shantel (Essay Recordings)! Die Band aus dem Fatih Akin Film "Crossing The Bridge" ! Funkhaus Europa ist schon lange Fan und schreibt: " Oriental-Dub-Avantgarde vom Bosporus, die auch schon internationale Prominenz angezogen hat: BaBa ZuLa aus Beyoðlu, dem quirligen Künstlerviertel Istanbuls, haben es faustdick hinter den Ohren. 1996 gründeten sie sich als Zweig der legendären türkischen Artrocker ZeN. Startpunkt der Bandhistorie war ein "Purzelbaum im Sarg": Perkussionist Lebent Akman, Saz-Spieler Murat Ertel und Darbuka-Spezialist Emre Ortel entwarfen einen Soundtrack für den kurios benannten Film um einen Autodieb, der sich in einen Pfau verliebt.  ... [mehr]
18.09.2014  - 20:00 Uhr  - E-Werk  - Fiva & Gäste
Fiva wird euch präsentiert von Bongartz - Musik in allen Formaten

Das Gute liegt so nah. Oder auch 3 Stunden und 56 Minuten entfernt. Das ist zumindest exakt die Distanz die Fiva in den letzten sechs Monaten unzählige Male zwischen München und ihrer Immer-wieder-mal- Heimat Wien zurückgelegt hat. Ihr fünftes Studioalbum entstand in Zusammenarbeit mit dem Wiener Musiker Trio Herbert Pirker, Stephan Kondert und Philipp Nykrin. Die klassische Schlagzeug/Bass/Piano- Besetzung der nach dem Ort ihres ersten Tre ens benannten Herren Wallenstein, ist in die Produktion des neuen Albums einge ossen – wie wohl es da auch jede Menge andere Klänge zu hören geben wird. Das Fundament der Instrumentals hat die tighte Groove-Einheit gemeinsam eingespielt, was in Kombination mit Fiva’s unbestreitbarem Improvisationstalent jetzt schon für ordentlich Vorfreude auf kommende Live-Shows sorgen sollte!

Textlich übt sich Fiva in der großen Kunst, die kleinen Momente zu beobachten. Vor allem das Schlachtfeld Alltag und seine Nebenschauplätze werden von Fiva in ihren Songs wortreich und pointiert berappt und besungen (letzteres erledigen mitunter auch recht prominente Gäste - mehr wird noch nicht verraten). Mit Fiva’s jahrelangem Weggefährten Sebastian Schwarz aka DJ Radrum an den Turntables wird die Band komplettiert. Das Fazit fällt dabei vorsichtig optimistisch aus: "Das Beste", meint Fiva in der im Mai erscheinenden ersten Single, "ist noch nicht vorbei". Wort drauf!  
News
22.06.2012  - Folge uns auf Facebook
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