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CD der Woche
CD, LP 
G. Love & Special Sauce "Sugar"
Cool, wild und besser denn je: Die hippen Blues-HipHopper sind zurück!
"Streetside Blues Since 1993” steht als Untertitel auf dem Cover des neuen G-Love-Albums. Wir erinnern uns: Anno ‘93 waren wir alle ganz baff, als uns das coole Trio aus Philadelphia mit ihrem zweiten Album demonstrierte, dass das bislang undenkbare gar keine große Sache ist: Ja, natürlich, man kann archaischen Blues mit Hip Hop kombinieren, was habt denn ihr gedacht?! Tatsächlich klang die Musik der drei so unglaublich lässig, schmutzig und cool, so tief aus der Ursuppe der amerikanischen Musik schöpfend und doch so zeitgemäß, dass man den Eindruck hatte diesen Sound gab’s schon immer - wahrscheinlich hatten wir nur nie richtig hingehört. Und jetzt das: Nach acht Jahren schart der Songwriter und Gitarrist mit der nölenden Stimme seine alten Buddys um sich und knallt uns ein Werk vor den Latz, das so frisch und rotzig klingt, als höre man diesen Stil-Bastard zum ersten Mal. Gleich die erste Nummer hüpft auf einem schamlos bei James Brown geklauten Basslauf wie ein übermütiges Kind auf einem Hupfball durch die Streets of Philadelphia - und zieht eine wahre Lawine an rüder Energie nach sich: Ungeschminkte Funk- und Hiphop-Grooves, knarzende Gitarrenriffs, heulende Harmonikas und immer wieder G Love’s Rap-Salven, die stets in unwiderstehlichen Hooklines münden. Gäste wie Ben Harper, David Hidalgo oder Merry Clayton, die sich in "One Night Romance” ein herrliches Duet mit G Love liefert, sind ein schönes Bonbon, doch der eigentliche Hit ist die Stammband: Was für herrliche Straßenmusik, Partymusik, Sommermusik, wüst und ungezähmt, ein süßer Energieschub für die Ohren.
   
Veranstaltungen
10.09.2014  - 20:00 Uhr  - LUX Kirche, Nürnberg  - Roger McGuinn
Eine Bongartz - Musik in allen Formaten Live-Empfehlung

Es gibt wenig Musiker, die einen derart nachhaltigen Einfluss auf die Rockgeschichte hatten und immer noch haben wie Roger Mcguinn. Dem legendären Mastermind, Bandleader, Sänger und 12-String-Gitarrist von "The Byrds".
Mit Songs wie "Mr. Tambourine Man", "Turn Turn Turn", "Eight Miles High" oder "My Back Pages” schrieben "The Byrds" nicht nur den Soundtrack von "Easy Rider" sondern vielmehr den Soundtrack ihrer Generation. Sie waren die Band, welche Folk-Rock 1966 über Nacht berühmt machte. Roger McGuinns 12-String Rickenbacker bestimmte den Sound einer Band, die heute immer noch auch bei jungen Bands zu den größten Einflüssen zählen.
Er war Leader und Mastermind der "Byrds" und ist bis zum heutigen Tage ein wunderbarer Solo-Künstler, der seit seinen Auftritten mit Bob Dylan und Tom Petty nicht mehr in Deutschland on Tour war. 
11.09.2014  - 20:00 Uhr  - E-Werk  - Baba Zula
Bongartz - Musik in allen Formaten präsentiert euch Baba Zula zusammen mit Radio Z

Oriental Dub aus der Türkei! Die Band auf dem Label von DJ Shantel (Essay Recordings)! Die Band aus dem Fatih Akin Film "Crossing The Bridge" ! Funkhaus Europa ist schon lange Fan und schreibt: " Oriental-Dub-Avantgarde vom Bosporus, die auch schon internationale Prominenz angezogen hat: BaBa ZuLa aus Beyoðlu, dem quirligen Künstlerviertel Istanbuls, haben es faustdick hinter den Ohren. 1996 gründeten sie sich als Zweig der legendären türkischen Artrocker ZeN. Startpunkt der Bandhistorie war ein "Purzelbaum im Sarg": Perkussionist Lebent Akman, Saz-Spieler Murat Ertel und Darbuka-Spezialist Emre Ortel entwarfen einen Soundtrack für den kurios benannten Film um einen Autodieb, der sich in einen Pfau verliebt.  ... [mehr]
18.09.2014  - 20:00 Uhr  - E-Werk  - Fiva & Gäste
Fiva wird euch präsentiert von Bongartz - Musik in allen Formaten

Das Gute liegt so nah. Oder auch 3 Stunden und 56 Minuten entfernt. Das ist zumindest exakt die Distanz die Fiva in den letzten sechs Monaten unzählige Male zwischen München und ihrer Immer-wieder-mal- Heimat Wien zurückgelegt hat. Ihr fünftes Studioalbum entstand in Zusammenarbeit mit dem Wiener Musiker Trio Herbert Pirker, Stephan Kondert und Philipp Nykrin. Die klassische Schlagzeug/Bass/Piano- Besetzung der nach dem Ort ihres ersten Tre ens benannten Herren Wallenstein, ist in die Produktion des neuen Albums einge ossen – wie wohl es da auch jede Menge andere Klänge zu hören geben wird. Das Fundament der Instrumentals hat die tighte Groove-Einheit gemeinsam eingespielt, was in Kombination mit Fiva’s unbestreitbarem Improvisationstalent jetzt schon für ordentlich Vorfreude auf kommende Live-Shows sorgen sollte!

Textlich übt sich Fiva in der großen Kunst, die kleinen Momente zu beobachten. Vor allem das Schlachtfeld Alltag und seine Nebenschauplätze werden von Fiva in ihren Songs wortreich und pointiert berappt und besungen (letzteres erledigen mitunter auch recht prominente Gäste - mehr wird noch nicht verraten). Mit Fiva’s jahrelangem Weggefährten Sebastian Schwarz aka DJ Radrum an den Turntables wird die Band komplettiert. Das Fazit fällt dabei vorsichtig optimistisch aus: "Das Beste", meint Fiva in der im Mai erscheinenden ersten Single, "ist noch nicht vorbei". Wort drauf!  
News
22.06.2012  - Folge uns auf Facebook
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